Shop     Galerie Orientales 
Zurück zur Startseite

Gästebuch

Liebe Besucher unserer Seiten, wir freuen uns über Ihren Gästebucheintrag. Sie können sich am Ende dieser Seite eintragen.
Achtung: Hier lesen Sie Mitteilungen von Gästen, die nicht die Meinung von dry fruit wiedergeben, insbesondere, wenn es sich im Gesundheitstips handelt!

Leserbrief: Bei der aktuellen Krebserwartung von 50:50 zeichnet die Verhinderung von Mikronährstoff in Deutschland für die Hälfte von uns ein Verhängnis vor. Doch es gibt eine andere Hoffnung. Nach einigen Jahren intensiver Forschungsarbeit an der Goethe-Universität Frankfurt in Zusammenarbeit mit der Göttinger Universität wurden kürzlich Berichte über die Forschungsergebnisse einer Pilotstudie mit Vitamin B17 in einer weltweit renommierten Fachzeitschrift veröffentlicht (siehe www.muth-stiftung.de). An beiden Unis wurde der Einfluss der Vitamin B17-Therapie auf das Wachstum von Blasenkrebszellen untersucht. Es wurde nachgewiesen, dass es einen signifikant eindeutigen Hemmungseffekt auf das Wachstum der Krebszellen gibt. Hatten schon frühere Studien gezeigt, dass Vitamin B17 den programmierten Zelltod in der menschlichen Prostata-Krebszelle (Chang 2006) und in der Gebärmutterhals-Krebszelle (Chen 2013) erreichen kann, so war auch hier bei allen Zellreihen das Absterben der Krebszellen eindeutig, in einer Zellreihe besonders ausgeprägt; dort kam das Krebswachstum zum Stillstand. Toxische Effekte wurden nicht nachgewiesen. Gute Ergebnisse lässt einem Mitarbeiter zufolge auch die noch im Druck befindliche Untersuchung der Wirksamkeit von B17 gegen das Nierenzellkarzinom erwarten. Aufgrund dieser außerordentlich hoffnungsvollen und die Beobachtungen bei der Anwendung von B17 eindrucksvoll bestätigenden Befunde ist nun ein großangelegtes Forschungsprojekt in vitro und am Tier gestartet worden.

Name: Uwe Brauner  E-Mail: u.brauner@gmx.de
Eintrag vom: 19.03.2018

Heute hab ich meine Lieferung ausgepackt und ich muss sagen, die Qualität der Waren hat meine Erwartungen mehr als erfüllt. Hier werde ich sehr gerne wieder bestellen. Danke!

Name: Elisabeth Z.  E-Mail: keine Emailadresse
Eintrag vom: 15.02.2018

Antwort auf den Leserbrief von Erich Gutmann vom 09.01.18 („Worauf warten wir?") Bei der aktuellen Krebserwartung von rund 50:50 verhängen die Verhinderer des Einsatzes von Mikronährstoff in Deutschland ungerührt über die Hälfte von uns den Schrecken, irgendwann mit der Gewalt eines Zugs aus dem Leben gerissen zu werden, wie sie es bis dahin kannten. Doch sie können von dem Gleiskörper treten, auf dem dieser Zug heranbraust. Diesen Schritt habe ich vor 9 Jahren getan, beuge seither bei bester Gesundheit mit Bittermandeln und Aprikosenkernen vor (letztere sind auch gemahlen in Kapseln erhältlich), denn Krebs ist als eine Krankheit des Mangels an dem Wirkstoff Vitamin B 17 erkannt, den sie reichlich enthalten. Die bei dieser Empfehlung stets in die Höhe fahrenden Zeigefinger sind nicht ernst zu nehmen, da das OVG Hannover 2007 eine letztinstanzliche Unbedenklichkeitserklärung ausgesprochen hat, aufgrund deren sein Bezug auf ärztliches Rezept in Deutschland völlig legal ist. Und weil Prof. J. Schultz die Entwarnung gab, dass man „schon einen ganzen Sack Bittermandeln in Rekordzeit feinst zerkauen und schlucken“ müsste, um sich damit zu schädigen - leider erst nach der Debatte 2014, und nur mir. Noch eine Offenbarung: 2005 lancierte das Bundesinstitut für Risikobewertung von Arznei und Lebensmitteln eine Kampagne, bei der es von Vergiftungen und Todesfällen durch Einnahme von Aprikosenkernen berichten ließ. Als mein Händler einen davon erläutert haben wollte, gab die Pressesprecherin - nach mehreren Erinnerungen - zu, sie könne keinen Todesfall belegen. Richtigstellung: Fehlanzeige.

Name: Uwe Brauner  E-Mail: u.brauner@gmx.de
Eintrag vom: 17.01.2018

Es ist NICHT zu fassen !!! Die bitteren Kerne werden verboten - anstatt ENDLICH (nur ein Beispiel von vielen:) das hochgiftige Glyphosat zu verbieten, das - angeblich nur: "höchstwahrschlich" Krebs auslöst. Es gäbe noch einiges zu sagen ... doch zuvor eine Frage: Wie groß sind bitte die Kapazitäten des Servers? - nicht daß ich ihn versehentlich überlaste.

Name: grille  E-Mail: keine Emailadresse
Eintrag vom: 27.09.2017

Geehrter Herr Lück. Ihre Info zu "bitteren Aprikosenkernen" schockiert mich. Ich nehme sie seit 15 a ohne Nebenwirkungen. ca. 20 Stck. am Tag. Wie kann man ein Lebensmittel, laut Türkei, als bedenklich deklarieren!!!??? Geschieht leider mit anderen auch so, z.B."Milchsauer vergorene" Rote Beete", auf Nachfrage: Mangelns Nachfrage Production eingestellt. u. weitere...! Insofern wird Dr.H.W. Bläser (21.5.17) sicher enttäuscht sein. Ich auch!!!

Name: Helmut Liebe  E-Mail: m.u.h._musika@t-online.de
Eintrag vom: 13.09.2017

Ältere Einträge: |1| 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 ... 20 vor



Name
E-Mail
Ihre Nachricht
ReCaptcha